Emotion benennen
Eine Emotion zu benennen hilft dir, inneres Chaos zu ordnen und dich selbst besser zu verstehen.
Wenn du weißt, was du fühlst, wird vieles klarer – ohne dass du etwas lösen musst.
Wann dieser Weg hilft
- wenn du dich überfordert fühlst
- wenn du nicht weißt, was gerade los ist
- wenn du innerlich unruhig bist
- wenn du merkst, dass etwas „drückt“
- wenn du Orientierung brauchst
Wie du vorgehst
1. Anhalten
Nimm dir einen Moment, ohne etwas zu verändern.
2. Wahrnehmen
Spüre: Was ist gerade da? Druck, Enge, Wärme, Nervosität?
3. Benennen
Finde ein Wort, das am ehesten passt: traurig, angespannt, müde, überfordert, ruhig, erleichtert …
4. Atmen
Einatmen. Länger ausatmen. Die Emotion darf da sein.
5. Weitergehen
Du musst nichts lösen. Nur wissen, wie es dir geht.
Was sich dadurch verändert
- du wirst klarer
- du fühlst dich weniger überrollt
- du reagierst bewusster
- du bekommst Orientierung
- du findest leichter deinen nächsten Schritt
Optionales Material
Manchmal hilft ein kleiner Gegenstand, um die Aufmerksamkeit zu bündeln. Alles optional – der Weg funktioniert auch ohne.
Einige Empfehlungen enthalten Affiliate‑Links. Wenn du sie nutzt, erhalte ich eine kleine Provision – für dich ändert sich nichts am Preis.
- kleines Notizbuch
- Stift
- ruhiger Ort
Empfehlungen
🍀 Gut gleitender Stift
Damit das Schreiben leicht fällt.
🍀 Kleines Notizbuch
Für ein kurzes Wort oder einen Satz, der die Emotion festhält.
Für wen dieser Weg ist
Für alle, die Klarheit über ihr inneres Erleben möchten – ohne lange zu reflektieren.
Was dieser Weg nicht ist
- keine Analyse
- keine Problemlösung
- kein Coaching
- kein „alles muss weg“